
Frau K. und Herr C. waren kürzlich in New York. Nach ihrer Rückkehr liess ich fragen, ob sie eins dieser leckeren Steuben-Sandwiches gegessen haben, von denen ich schon so viel Gutes gehört habe. Zu meiner Überraschung verneinten sie - dachte ich doch, Herr C. würde für ein gutes Sandwich seine Großmutter verkaufen. Jetzt musste ich feststellen, dass stundenlange Internetrecherche über das Steuben-Sandwich ausser einem 3 Jahre alten taz-Artikel leider gar nichts ergab. Mein Fehler: die Stulle ist nicht nach dem großen Magdeburger Friedrich Wilhelm von Steuben, Generalstabschef von George Washington, benannt, sondern nach Arnold Reuben, auch deutscher Auswanderer, aber “nur” Generalstabschef des legendären Restaurants “Reuben´s Delicatessen”. Immerhin: taz-Journalisten machen die gleichen Fehler.
Und das Reuben-Sandwich ist verdammt noch mal ein und dasselbe wie das Pastrami-Sandwich, welches Frau K. und Herr C. natürlich probiert haben und krass fanden. Gleich morgen werde ich es nachkochen, natürlich nach folgendem Rezept:
Ich wollte einige unserer übrig Corned Beef aus St. Patrick’s Day zu verwenden. Mein Vater zieht eine offene konfrontiert Reuben Sandwich, so habe ich das Rezept zu beherbergen. First, geröstetes ich das Roggenbrot, Butter außen, dann Thousand Island Dressing, dünn geschnitten Corned Beef, Sauerkraut, mit Schweizer Käse und gebratenem bis der Käse Blasen gekrönt.
Bon Appetit. Ich hoffe, es gleicht zumindest ungefähr einem dieser Exemplare.